Mit Durchlässigkeit gegen den Fachkräftemangel – und für eine starke Berufliche Bildung!

Von: Julia Flasdick (Leiterin des Referats Hochschulpolitik, Forschungs- und Strukturfragen, DIHK - Deutscher Industrie- und Handelskammertag e. V.)

Julia Flasdick

Leiterin des Referats Hochschulpolitik, Forschungs- und Strukturfragen, DIHK - Deutscher Industrie- und Handelskammertag e. V.

Julia Flasdick hat Kommunikations- und Politikwissenschaft an der Universität Münster studiert und im Herbst 2000 mit dem Magister-Examen abgeschlossen. Ihre ersten beruflichen Stationen führten sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin in die Medienforschungsabteilung des Südwestrundfunks sowie an die Universitäten Bochum und Erfurt. Von 2003 bis Mitte 2010 leitete Julia Flasdick zahlreiche Projekte der angewandten Medien- und Bildungsforschung beim MMB-Institut in Essen. Private Umstände führten sie anschließend nach Venezuela, wo sie als Abteilungsleiterin „Internationale Dienstleistungen“ sowie stellvertretende Geschäftsführerin ...
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Viele Branchen verzeichnen einen seit Jahren steigenden Fachkräftemangel. Daher wundert es nicht, dass die vergebliche Suche nach qualifiziertem Personal auch in der Corona-Pandemie ein zentrales wirtschaftliches Risiko für die Unternehmen darstellt. Aufgrund der sinkenden Bewerbernachfrage im beruflichen Qualifizierungssystem wächst insbesondere im mittleren Qualifikationssegment (beispielsweise in der Automatisierungstechnik oder in der Mechatronik) die Fachkräftelücke stetig. Im Gegenzug führt das unverminderte Streben nach akademischen Abschlüssen jährlich zu rund 500.000 Erstsemestern an den Hochschulen. Diese Entwicklung bringt das bewährte Verhältnis von beruflich gebildeten Fachkräften und akademisch Qualifizierten in eine Schieflage: Bereits heute bestehen die größten Personalengpässe bei Berufen mit abgeschlossener Berufsausbildung bzw. Höherer Berufsbildung. Das Problem wird sich in Zukunft noch verschärfen: So wird sich bis 2035 eine Fachkräftelücke von knapp drei Millionen Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung ergeben. Umgekehrt verhält es sich bei akademisch Qualifizierten, für die dann ein Fachkräfteüberschuss von rund 2,4 Millionen Personen erwartet wird (vgl. Maier et al. 2016).

Oft unterschätzt: Vielfältige Karrieremöglichkeiten mit Höherer Berufsbildung

Während immer mehr junge Leute einen akademischen Abschluss anstreben, wird über die Absolventen der Höheren Berufsbildung – also diejenigen, die sich nach ihrer beruflichen Ausbildung für eine Weiterbildung zum Meister, Techniker oder Fachwirt entscheiden – deutlich seltener gesprochen. Und dies, obwohl die Abschlüsse der Höheren Berufsbildung im Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) nahezu vollzählig auf gleichem Niveau wie Bachelor oder Master eingruppiert sind und insgesamt in Deutschland nahezu 2,5 Millionen Erwerbstätige von einem höheren Berufsbildungsabschluss profitieren.[1]

Hinzu kommt, dass Fortbildungsabsolventen in ihrem Erwerbsleben oft viel Verantwortung übernehmen, hervorragende Entwicklungsperspektiven haben und über ein gutes Einkommen verfügen (vgl. Hall 2020; IAW 2019, Flake et al. 2016). So ist ein Hochschulabschluss für eine Beschäftigung mit Führungsverantwortung keinesfalls Pflicht – im Gegenteil: Die Höhere Berufsbildung führt ihre Absolventen sogar häufiger in direkte Personalverantwortung. Meister oder Techniker sind gegenüber Kollegen häufiger fachlich weisungsbefugt als Akademiker. Zudem fürchten sie im Vergleich mit Akademikern seltener um den Verlust ihres Arbeitsplatzes – zu Recht: Nur 1,2 Prozent derjenigen, die eine Höhere Berufsbildung abgeschlossen haben, sind aktuell arbeitslos. Bei den Hochschulabsolventen sind es hingegen 2,1 Prozent (vgl. IAB 2019). Die Zahlen sind ein deutliches Signal an junge Leute, bei der Wahl ihres Berufswegs nicht ausschließlich ein Studium in Betracht zu ziehen. Alle verantwortlichen Akteure sind in der Pflicht, besser über die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu informieren.

Die neuen Abschlussbezeichnungen Bachelor Professional und Master Professional, die diese Gleichwertigkeit auch sprachlich gut zum Ausdruck bringen, können dazu einen guten Beitrag leisten. Sie sollten daher schnellstmöglich „ausgerollt“ und in die Fortbildungsabschlüsse der Höheren Berufsbildung integriert werden. Hier sind vor allem die Wirtschafts- und Sozialpartner in der Verantwortung.

Durchlässigkeit und Verzahnung: Neue Initiativen im Bildungssystem

Neben einer umfassenden Information über die vielfältigen Karriereperspektiven beruflicher und akademischer Bildung bedeutet Gleichwertigkeit auch, Jugendlichen möglichst viele Qualifizierungswege mit entsprechenden Anschlussmöglichkeiten zu eröffnen. Um dieses Ziel zu erreichen, wurden in den letzten Jahren verstärkt bildungspolitische Initiativen unternommen, die entsprechende Übergänge zwischen beruflicher und akademischer Bildung mittels Anerkennung und Anrechnung fördern sollen. Parallel dazu werden hybride oder auch „integrierte“ Bildungsformate (weiter-)entwickelt, die Elemente aus beiden Systemen in ein integrales Konzept gießen.

Mit ihren „Stralsunder Beschlüssen“ hat die Kultusministerkonferenz (KMK) im März 2009 eine formale Grundlage für die Aufnahme eines Hochschulstudiums durch beruflich Qualifizierte ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung formuliert. Heute können diese in jedem Bundesland ein Hochschulstudium auf Bachelor-Niveau aufnehmen – wenngleich unter regional recht heterogenen Bedingungen. Für ein möglichst hohes Maß an Durchlässigkeit und Transparenz müssen diese weiter vereinheitlicht werden. Mit Blick auf dieses Ziel hat der Wissenschaftsrat den Ländern eine weitere Öffnung des Hochschulzugangs für die vorgenannten Zielgruppen empfohlen, indem auf die bisherige mehrjährige Berufserfahrung als Zulassungsvoraussetzung verzichtet wird (vgl. Wissenschaftsrat 2014). Mittlerweile haben viele Bundesländer für beruflich Qualifizierte ohne traditionelle Hochschulzugangsberechtigung auch den Zugang in das weiterbildende Masterstudium geöffnet, wovon aktuell über 6.000 Studierende profitieren (vgl. Nickel et al. 2020). Dabei sind einzelne Länder teils deutlich über die KMK-Beschlüsse hinausgegangen und haben damit einen wichtigen Schritt zur weiteren Verbesserung der Durchlässigkeit unternommen.

Studienaussteigende suchen vermehrt Perspektiven in der Beruflichen Bildung

Viel getan hat sich auch bei der Gestaltung des Übergangs von der Hochschule in die Berufliche Bildung, die insbesondere für Studienaussteigende eine vielversprechende Alternative darstellt. Denn die anhaltend hohen Studienabbruchquoten zeigen, dass der Hochschulbesuch nicht per se der richtige Weg ist: Rund 27 Prozent der deutschen Bachelor-Studierenden haben dies in den letzten Jahren für sich festgestellt und anschließend häufig den Weg in eine Berufsausbildung gesucht. Mit rund 43 Prozent war ihr Anteil zuletzt so hoch wie nie zuvor (2008: 22 Prozent). Zudem plant rund jeder sechste Studienaussteigende, der sich derzeit in einer dualen Ausbildung befindet, im Anschluss daran eine berufliche Fortbildung aufzunehmen. (Vgl. Heublein et al. 2020)

Unterstützt werden sie dabei unter anderem von den Industrie- und Handelskammern (IHKs), die unter der Dachmarke „Mit Praxis zum Erfolg“ (www.ihk.de/mit_praxis_zum_erfolg) zahlreiche Projekte für diese Zielgruppe entwickelt haben. Rückmeldungen aus den Betrieben zeigen: Studienaussteigende sind für viele Arbeitgeber aufgrund ihres größeren Erfahrungshorizontes und ihres Fachwissens begehrte Nachwuchskräfte. Eine Umfrage bei den IHKs macht aber noch ein anderes Phänomen deutlich: Auch Hochschulabgänger, die bereits ein akademisches Abschlusszeugnis in der Tasche haben, zeigen vermehrt Interesse an den Angeboten der Beruflichen Bildung. Zu dieser Gruppe zählen insbesondere Bachelor-Absolventen. Doch ebenso haben bereits Master-Absolventen sowie Inhaber von Abschlüssen aus der Zeit vor der Bologna-Reform entsprechende Beratungsangebote der Kammern in Anspruch genommen. Dieser Trend freut die Wirtschaft, die nicht selten die mangelnde Praxisnähe des Bachelor-Studiums moniert (vgl. z.B. DIHK 2015).

Höhere Berufsbildung schafft Arbeitsmarktvorteile für Hochschulerfahrene

Dass ein Abschluss der Höheren Berufsbildung auch für Personen mit Hochschulerfahrung[2] auf dem Arbeitsmarkt von großem Vorteil sein kann, zeigt die Sonderauswertung der 9. „DIHK-Erfolgsstudie Weiterbildung“, die die spezifischen Motive und Weiterbildungserfolge dieser besonderen Zielgruppe in den Blick nimmt (vgl. DIHK 2019a). Dabei wird deutlich, dass sich das Gros der IHK-Weiterbildungsabsolventen mit Hochschulerfahrung von der Höheren Berufsbildung insbesondere eine größere Praxisnähe verspricht: Knapp jeder zweite in dieser Gruppe gibt den Wunsch nach „Praxisnaher Qualifizierung“ als das wichtigste Motiv für die Weiterbildung an. Ein weiteres Drittel der Hochschulerfahrenen erhofft sich von dem IHK-Abschluss insbesondere verbesserte Perspektiven beim Berufseinstieg, während sich rund jeder fünfte aus diesem Personenkreis eine Ergänzung der Studieninhalte um spezielle Fachthemen wünscht.

Diese Erwartungen werden in den meisten Fällen nach Abschluss der IHK-Aufstiegsfortbildung auch erfüllt: Gut vier von fünf Befragten geben an, im Anschluss berufliche Vorteile erfahren zu haben. Fast zwei Drittel aus dieser Gruppe bekleiden anschließend eine höhere Position bzw. leiten einen größeren Verantwortungsbereich. Drei Fünftel verbesserten sich auch finanziell; in jedem vierten Fall um mehr als 900 Euro brutto/ Monat. Auch in persönlicher Hinsicht lohnt sich die IHK-Weiterbildung für die Hochschulerfahrenen. Die Absolventen konnten mehrheitlich ihre persönlichen Kompetenzen erweitern und dabei beispielsweise ihre Kommunikation verbessern oder/ und an Souveränität gewinnen. Insgesamt bekunden die Hochschulerfahrenen eine generell hohe Zufriedenheit mit der Höheren Berufsbildung: Die Mehrheit würde heute erneut dieselbe Weiterbildungsprüfung wählen.

Insgesamt zeigen die Studienergebnisse, dass die Höhere Berufsbildung auch für Personen mit akademischer Vorerfahrung ein attraktives Instrument ist, um die eigene Beschäftigungsfähigkeit zu steigern. Gleichzeitig eröffnet die IHK-Aufstiegsfortbildung den Hochschul-erfahrenen attraktive Karriere- und Einkommensperspektiven.

Hybride Bildungsformate: Ein Rezept gegen den Fachkräftemangel?

Eine weitere Möglichkeit zur Verbesserung der Durchlässigkeit sind sogenannte „hybride“ Bildungsformate, also Mischformen aus akademischer und beruflicher Bildung. Das bekannteste Modell sind duale Studiengänge, die sich bei Studierenden und Unternehmen gleichermaßen wachsender Beliebtheit erfreuen: So wurden 2019 rund 108.000 dual Studierende sowie über 1.600 duale Studienangebote gezählt. Wirtschaftsseitig getragen wird das breite Angebot von rund 51.000 Kooperationsbetrieben. Seit Beginn der Erhebung im Jahr 2004 hat sich die Zahl der dual Studierenden mehr als verdoppelt; die Zahl der dualen Studiengänge und der partizipierenden Unternehmen sogar verdreifacht. (Vgl. Bundesinstitut für Berufsbildung 2020) Die Vorteile dieses beinahe schon klassischen Hybridformats liegen auf der Hand: Unternehmen können gezielt Mitarbeitende mit praxisnahen Qualifikationen gewinnen und häufig dauerhaft an sich binden.

Die Wirtschaft richtet bei dualen Studiengängen ihr besonderes Augenmerk auf die Qualität der Praxisphasen – denn diese leisten einen wichtigen Beitrag zum Erfolg des Studiums und zur Vorbereitung der angehenden Absolventen auf ihre weitere berufliche Tätigkeit. Insbesondere angesichts der dynamischen Entwicklung dualer Studiengänge ist es für deren Weiterentwicklung wichtig, dass alle Elemente gewisse Mindestanforderungen erfüllen. Denn nur so können dual Studierende arbeitsmarktnah qualifiziert werden. Gleichzeitig kommt es darauf an, betriebliche Lernphasen wirtschafts- und praxisnah mit Leben zu füllen und Freiraum für unternehmensspezifische Vertiefungen zu lassen. Mit Blick auf dieses Spannungsfeld wird deutlich: Die betrieblichen Praxisphasen werthaltig zu gestalten ist eine Herausforderung, die in Zukunft wachsen dürfte – auch vor dem Hintergrund aktueller Überlegungen von Bildungsexperten, weitere hybride Bildungsformate zu entwickeln und dabei berufsbildende Anteile in den Vordergrund zu stellen (vgl. Wissenschaftsrat 2014).

Unter dem Label „Integrierte Bildung“ gibt es aktuell verschiedene Initiativen, die innovative Hybridformate aus beruflicher und akademischer Bildung pilotieren und anschließend in die Fläche tragen wollen. Prominentestes Beispiel ist wohl das Modell der „Studienintegrierenden Ausbildung“. Abiturienten sollen zunächst eine gemeinsame Grundstufe aus dualer Berufsausbildung und Bachelor-Studium durchlaufen, um anschließend eine erfahrungsbasierte Entscheidung für die Fortsetzung entweder der Ausbildung oder des Studiums treffen oder ihren Bildungsweg im Rahmen eines dualen Studiums weiterverfolgen zu können (vgl. Euler & Severing 2016). Weitere integrierte Bildungsformate befinden sich in der Entwicklung; beispielsweise in der Versicherungsbranche oder im Rahmen der Polizeiausbildung. Befürworter dieser neuen Ansätze sehen deren Vorteile insbesondere in einer leichteren Anrechnung von Lernleistungen sowie in der Möglichkeit, gemeinsame Curricula zu entwickeln. Zudem verspricht man sich eine „echte Lernortkooperation“, die – anders als häufig bei dualen Studiengängen – von vornherein im Modell angelegt ist.

Qualifikationsbedarfe als Leitlinien innovativer Bildungskonzepte

Dennoch ist fraglich, inwiefern diese Bildungskonzepte tatsächlich geeignet sind, die Durchlässigkeit im Sinne betrieblicher Fachkräftebedarfe zu fördern und ob sie insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen in der Praxis handhabbar sind. Die Fachkräftelücke wird sich perspektivisch insbesondere bei den beruflich Gebildeten weiter vergrößern – während die aktuellen Ansätze überwiegend aus der Hochschulperspektive heraus entwickelt werden und darauf abzielen, noch mehr Jugendliche in akademische Qualifizierungswege zu lenken.

Dabei können „integrierte Bildungsformate“ durchaus Potenzial für die Deckung zukünftiger Qualifikationsanforderungen entwickeln – und zwar, indem die tatsächlichen Bedarfe der Wirtschaft von Anbeginn an in die Konzeption einbezogen und deren Vertreter in die Modellentwicklung eingebunden werden. Neue Formate, die einen berufsbildenden Schwerpunkt aufweisen, könnten insbesondere die sich im Zuge von Industrie 4.0 verändernden Qualifizierungsbedarfe aufnehmen und adäquat bedienen. Dabei könnten die jeweils einzigartigen Merkmale akademischer und beruflicher Qualifizierung gewinnbringend zusammenwirken, neuartige Übergänge geschaffen und die Berufliche Bildung insgesamt gestärkt werden. Ein entsprechender Ansatz findet sich beispielsweise in dem inzwischen abgeschlossenen BMBF-Förderprojekt „DQR-Bridge-5“. Mittels curricular verzahnter, bildungsbereichsübergreifender Angebote auf Stufe 5 des DQR sollte die Durchlässigkeit in beide Richtungen ausgebaut werden (vgl. Bednarz et al. 2016). Als Zuständige Stellen und maßgebliche Gestalter der Beruflichen Bildung haben die IHKs nicht nur an DQR-Bridge-5 mitgewirkt. Aktuell setzen sie sich auf vielfältige Weise für mehr Durchlässigkeit ein, indem sie beispielsweise die Erprobung neuer Hybridformate unterstützen oder mit Anbietern von Anrechnungsdatenbanken kooperieren.

Ihr breites Engagement werden die IHKs auch in Zukunft fortsetzen, um insbesondere Brücken für Hochschulerfahrene in berufliche Qualifizierungsangebote zu bauen – und haben dabei fest die Stärkung der Beruflichen Bildung im Blick. Flankierend dazu müssen die Gleichwertigkeit der beiden Bildungsbereiche noch stärker sichtbar gemacht und die Berufliche Bildung noch deutlicher als chancenreicher Qualifizierungsweg wahrgenommen werden. Neben einer umfassenden Berufsorientierung können dazu vielfältige Kooperationen der beiden Bildungssysteme beitragen, aus denen neue Initiativen für gelingende Übergänge und innovative Bildungsformate erwachsen.

 

 

[1] Allein bei den IHKs haben in den letzten 20 Jahren fast 1 Mio. Fachkräfte eine Prüfung in der Höheren Berufsbildung abgelegt.

[2] Der Begriff umfasst Hochschulabsolventen und Studienaussteigende gleichermaßen.

Literatur:

Bednarz, Sigrid et al. (2016): Abschlussbericht der Projektleitung und der wissenschaftlichen Begleitung zum Projekt DQR-Bridge5. Bonn.

Bundesinstitut für Berufsbildung (2020): AusbildungPlus. Duales Studium in Zahlen 2019. Trends- und Analysen. Bonn.

DIHK – Deutscher Industrie- und Handelskammertag (2019a): Sonderauswertung Hochschulerfahrene der DIHK-Erfolgsstudie Weiterbildung. Berlin.

DIHK – Deutscher Industrie- und Handelskammertag (2019b): Ausblick verdunkelt sich. DIHK-Konjunkturumfrage Jahresbeginn 2019. Berlin.

DIHK – Deutscher Industrie- und Handelskammertag (2015): Kompetent und praxisnah – Erwartungen der Wirtschaft an Hochschulabsolventen. Berlin.

Euler, Dieter & Severing, Eckhart (2016): Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung. Modell einer studienintegrierenden Ausbildung. Gütersloh.

Flake, R., Werner, D. & Zibrowius, M. (2016): Karrierefaktor berufliche Fortbildung. Eine empirische Untersuchung der Einkommens- und Arbeitsmarktperspektiven von Fachkräften mit Fortbildungsabschluss im Vergleich zu Akademikern. Köln.

Heublein, U. et al. (2020): Die Entwicklung der Studienabbruchquoten in Deutschland. (DZHW Brief 3|2020). Hannover: DZHW.

IAB – Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (2019): Qualifikationsspezifische Erwerbslosenquoten. Nürnberg.

IAW – Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung e.V. (2019): Lebenseinkommen von Berufsausbildung und Hochschulstudium im Vergleich. Eine empirische Analyse von Erwerbsbiografien in Deutschland. Projektbericht an den Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertag. Tübingen.

KOFA (2019): Fachkräfteengpässe in Unternehmen. Fachkräftesicherung in Deutschland – diese Potenziale gibt es noch. Köln.

Maier, T. et al. (2016): Die Bevölkerung wächst – Engpässe bei fachlichen Tätigkeiten bleiben aber dennoch bestehen. BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen bis zum Jahr 2035 unter Berücksichtigung der Zuwanderung Geflüchteter. BIBB-Report 3/2016. Bonn.

Nickel, Sigrun et al. (2020): Update 2020: Studieren ohne Abitur in Deutschland. Überblick über aktuelle Entwicklungen. Gütersloh.

Wissenschaftsrat (2014): Empfehlungen zur Gestaltung des Verhältnisses von beruflicher und akademischer Bildung. Erster Teil der Empfehlungen zur Qualifizierung von Fachkräften vor dem Hintergrund des demografischen Wandels. Bonn.