Selbstständige mit Migrationshintergrund als Ausbilderinnen und Ausbilder in Deutschland – Erfahrungen aus KAUSA

Von: M.A. Seda Rass-Turgut (Leiterin KAUSA in Bonn)

M.A. Seda Rass-Turgut

Leiterin KAUSA in Bonn

1995-2001 Studium der Politikwissenschaft, Wirtschafts- und Sozialgeschichte und Internationalen wirtschaftlichen und technischen Zusammenarbeit an der RWTH Aachen.Danach 2001-2002 Mitarbeiterin der Regionalen Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien (RAA) der Stadt Aachen. Von 2003-2009 Mitarbeiterin bei der Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk (ZWH), Düsseldorf. Seit 2009 Leiterin von KAUSA, der Koordinierungsstelle Ausbildung bei Selbstständigen mit Migrationshintergrund im Programm JOBSTARTER beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Bonn.


Wir finden sie unter vielen Namen: ausländische Unternehmer, Migrantenbetriebe oder auch umständlich als Betriebe mit Inhabern ausländischer Herkunft tituliert. Gemeint sind die Selbstständigen mit Migrationshintergrund, die als Ausbilderinnen und Ausbilder mittlerweile eine feste Größe in der dualen Ausbildung in Deutschland sind.

Wer sind diese Menschen, die anscheinend nicht mit einem einfachen Begriff zu benennen sind? Der Blick in die Statistik offenbart folgendes:
Der Mikrozensus von 2008 bestätigt, dass in Deutschland  623.000 Selbstständige nichtdeutscher Herkunft Betriebe und Unternehmen führen (Statistisches Bundesamt 2010). Von ihnen kommen rund 82.000 ursprünglich aus der Türkei, gefolgt von 55.000 Gründern aus Polen. Die drittgrößte Gruppe bilden mit etwa 43.000 die Selbstständigen aus Italien.

Ihre Beschäftigten

Die meisten dieser Unternehmen sind Kleinbetriebe. Sie beschäftigen durchschnittlich vier bis fünf Personen sozialversicherungspflichtig, immerhin bieten die von Migrantinnen und Migranten geschaffenen Betriebe also weit über einer Million Menschen Arbeit. Dabei sind allein bei türkisch bzw. italienisch Stämmigen rund 500.000 Personen angestellt. Räumlich konzentrieren sich die Betriebe von Migrantinnen und Migranten vor allem in den deutschen Ballungsgebieten (ifm Mannheim 2005).

Ihre Branchenstruktur

Insgesamt ist die sogenannte ethnische Ökonomie von Vielfalt geprägt und keinesfalls nur als „Nischenökonomie“ zu beschreiben. Ein großer Teil der Selbstständigen mit Migrationshintergrund ist im Handel- und Gastgewerbe sowie im Dienstleistungssektor tätig. Diese Branchen besitzen generell niedrige Eintrittsschwellen. Darüber hinaus sind Unternehmen mit Migrationshintergrund häufiger in Bereichen aktiv, aus denen sich deutsche Unternehmen zurückgezogen haben, weil sie nicht mehr attraktiv und rentabel erscheinen. Zu beobachten ist dieser Trend zum Beispiel bei der Gebäudereinigung oder der Änderungsschneiderei. Diese Situation hängt auch mit der vergleichsweise niedrigen Qualifizierung von Unternehmern und Unternehmerinnen mit Migrationshintergrund zusammen, die ihrerseits teilweise rein formalen Charakter hat und auf die fehlende Anerkennung der nichtdeutschen Berufsabschlüsse zurückzuführen ist.

Trotz einer zunehmenden Diversifizierung der Branchen, gibt es nach wie vor Präferenzen verschiedener ethnischer Unternehmergruppen: Selbstständige aus der russischen Föderation sind überproportional im Dienstleistungsbereich tätig, während Selbstständige griechischer und italienischer Herkunft vor allem im Gastgewerbe aktiv sind. Generell unterrepräsentiert sind Unternehmer mit Migrationshintergrund bei unternehmensnahen und freiberuflichen Dienstleistungen.

Ihr Beitrag zum dualen Ausbildungssystem

Insgesamt bilden Selbstständige mit Migrationshintergrund weniger aus als deutsche Betriebsinhaber. Wie viele von ihnen tatsächlich ausbilden, ist leider unbekannt. Die einzige bundesweite empirische Studie hierzu ist immer noch die Unternehmensbefragung der Rambøll Management GmbH aus dem Jahr 2007, die im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie erstellt wurde. Diese Untersuchung  hat ergeben, dass die Ausbildungsbeteiligung von Unternehmen mit Migrationshintergrund durchschnittlich bei 14,2 % liegt. Der Vergleichswert bei deutschen Unternehmern liegt mit 24% bedeutend höher. Befragt wurden insgesamt 1.028 Unternehmen deren Inhaber türkischen, griechischen, italienischen Migrationshintergrund aufweisen oder aus den Staaten der ehemaligen Sowjetunion stammen und mindestens einen Beschäftigten haben.

klickhierAbb.: Ausbildungsbetriebsquote nach Herkunftsland (Rambøll Management GmbH 2007)

Unter den Betriebsinhabern mit Migrationshintergrund war und ist somit das noch unausgeschöpfte Ausbildungspotential groß.
Warum sie unterdurchschnittlich häufig selbst Personal ausbilden, hat unterschiedliche Gründe und ist nicht pauschal für alle Selbstständigen mit Migrationshintergrund zu beantworten. Dennoch zeigen die Erfahrungen aus arbeitsmarktbezogenen Projekten, dass insbesondere die erste Zuwanderergeneration wenig Kenntnisse über das deutsche Unikum „Duales System“ haben, da sie ihre Schul- und Ausbildung im Herkunftsland erworben haben. Auch wenn mitunter Deutsche unter dem Begriff duales System noch immer „Abfalltrennung“ verstehen – insbesondere wenn sie nach dem Abitur studiert haben – ist die Unkenntnis über das berufliche Bildungssystem bei Migrantinnen und Migranten besonders ausgeprägt.

Zugleich können Selbstständige mit Migrationshintergrund nicht immer nachvollziehen, dass sie einen Jugendlichen beschäftigen und „lehren“ können und gleichzeitig auch entlohnen müssen. Dass der Lernende in der Regel sogar zweimal in der Woche die Berufsschule besucht, um auch die theoretischen Aspekte des zu jeweiligen Berufes zu verinnerlichen, bedeutet im Alltag der Betriebe in erster Hinsicht, dass der Beschäftigte an dem Tag nicht im Betrieb ist und eine Arbeitskraft fehlt.

Um genau hier die notwendigen Informationen zielgruppenspezifisch bereits zu stellen und Abhilfe zu schaffen ist KAUSA entstanden. Als Koordinierungsstelle  hat KAUSA vor zwölf Jahren in Köln ihre Arbeit aufgenommen und begonnen, durch Initiativen, Veranstaltungen und Projekte Akteure aus Politik und Wirtschaft für das Thema Ausbildung bei Selbstständigen mit Migrationshintergrund aufzuschließen. Seit 2006 ist KAUSA ein eigenständiger Bereich im Ausbildungsstrukturprogramm JOBSTARTER, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung getragen und mit Unterstützung des Europäischen Sozialfonds finanziert wird.

Politische Förderprogramme mit Bezug zu Wirtschaft und Arbeitsmarkt sind stets abhängig von der konjunkturellen Entwicklung. KAUSA ist entstanden als es einen Engpass auf dem Ausbildungsmarkt gab. In einer Zeit, als es mehr Bewerber gab als Ausbildungsstellen und zu viele Jugendliche sich viel zu lange um einen Ausbildungsplatz bemühten.

KAUSA – Koordinierungsstelle Ausbildung bei Selbstständigen mit Migrationshintergrund

Die KAUSA Projekte sind entstanden, um mehr Betriebsinhaberinnen und -inhaber nichtdeutscher Herkunft zu motivieren, mehr Ausbildungsplätze zur Verfügung zu stellen:

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Sie setzen daher an den einfachsten Grundmustern einer Ausbildung ein. Die KAUSA-Projekte erklären potenziellen Ausbildern zunächst, wie ein junger Mensch im eigenen Betrieb ausgebildet wird. Dabei zeigt sich schnell, dass sich Unternehmer durchaus schnell für die Idee begeistern, ihr Wissen und Können an nächste Generationen weiterzugeben. Vielfach spielt hier auch die eigene Erfahrung der Integration in die hiesige Gesellschaft eine immense Rolle. So zählt die Idee, etwas von dem zurück zu geben, was man erreicht hat, eine wichtige Rolle. Geben. Jugendlichen mit Startschwierigkeiten eine Chance zu bieten, ist einer von vielen Gründen, warum sich Unternehmer bereit erklären, auszubilden.

Thema Nummer eins: Fachkräfte sichern

Zudem möchten immer mehr Selbstständige mit Migrationshintergrund den eigenen Nachwuchs selbst rekrutieren und ausbilden, damit dieser später genau zum Anforderungsprofil des eigenen Unternehmens passt. Dabei gehen die Unternehmer weit pragmatischer vor als von außen vermutet. Sie suchen Jugendliche, die für ihr Unternehmen eine zusätzliche Ressource darstellen. Das kann zum Beispiel ein deutscher Jugendlicher sein, der dem Betrieb unter Umständen hilft, deutsche Kunden gezielter anzusprechen oder auch jemand mit türkischen Sprachkenntnissen, der mit türkischer Kundschaft adäquat umgehen kann. Nicht nur Sprache ist hier von Bedeutung sondern auch interkulturelle Fähigkeiten. Natürlich hat nicht jeder Jugendliche mit Migrationshintergrund per se interkulturelle Fähigkeiten, genauso wenig wie ein deutscher Jugendlicher automatisch keine besitzt. Es geht stets darum, jeden Einzelfall differenziert zu analysieren und die Berater der KAUSA-Projekte verwenden sehr viel Zeit darauf, den richtigen Jugendlichen mit dem richtigen Betrieb zusammenzubringen.

Dieses sogenannte Matching ist das Herzstück des gesamten Programms. Denn wenn die gewonnenen Ausbildungsstellen nicht erfolgreich besetzt werden können und es zu einem Ausbildungsabbruch kommt, dann ist unter Umständen viel Porzellan ohne nachhaltigen Nutzen zerschlagen worden. Der Jugendliche ist frustriert und hat Zeit verloren, aber auch der Unternehmer zieht sich vielleicht aufgrund der negativen Erfahrungen aus der Ausbildungstätigkeit zurück.

Beraten, begleiten und unterstützen

Daher stehen die KAUSA-Berater auch während der dreijährigen Ausbildung für Fragen der Auszubildenden aber auch der Unternehmer zur Verfügung. Sie erfüllen eine zentrale Mittlerfunktion, die viele Kompetenzen erfordert:
Mediation, Kenntnisse über das System der beruflichen Ausbildung, enger Kontakt zu den Kammern aber auch zu Trägern, die beispielsweise  ausbildungsbegleitende Hilfen (abH) anbieten sind zentral. Enorm wichtig ist ferner die Zusammenarbeit mit Schulen und Lehrern. Eine Schlüsselkompetenz ist das Wissen um etwaige kulturelle Besonderheiten und die entscheidende Rolle der Eltern. So kommt es nicht selten vor, dass auch die Eltern zu vermittelnder bzw. vermittelter Jugendlicher einbezogen werden, um den Erfolg der Ausbildung zu gewährleisten.

Häufig resultiert daraus ein Spagat zwischen vielen Stühlen. Die Scharnierfunktion zwischen Jugendlichen, Unternehmen, Familien, Kammern und anderen Akteuren übernehmen momentan vor allem die von KAUSA geförderten Projekte. Sie stehen im direkten Kontakt zu den Unternehmerinnen und Unternehmern, beraten und begleiten sie. Die Scheu der Selbstständigen mit Migrationshintergrund vor den etablierten Institutionen wie den Organen der wirtschaftlichen Selbstverwaltung (Kammern), den Arbeitsagenturen und den staatlichen Beratungsstellen ist oft groß. Die meisten wollen nicht auffallen, wollen nicht auf sich aufmerksam machen. Viele befürchten, dass ihr persönliches Anliegen ausländerrechtliche Konsequenzen mit sich bringt. Hier greifen die Berater ein, gehen von Tür zu Tür, bleiben zum Kaffee oder Tee und erklären, was es bedeutet, ein Ausbildungsbetrieb zu sein.

hauswand

Wer bildet wen aus?

Gerade für Migranten bedeutet der Weg vom einfachen Arbeiter zum Entrepreneur, nicht zuletzt in der mittlerweile dritten Einwanderergeneration, Unabhängigkeit und Selbstbewusstsein. Denn wirtschaftlicher Erfolg geht einher mit gesellschaftlicher Anerkennung. Auf den Wunsch, etwas vom eigenen Erfolg weiterzugeben, insbesondere an jungen Leuten mit Startschwierigkeiten, ist in der Praxis sehr verbreitet.

Das zeigen auch die Ergebnisse von KAUSA:
Eine Auswertung von 1.491 akquirierten Ausbildungsplätzen hat ergeben, dass drei Viertel (74,3%) dieser Stellen mit Jugendlichen mit Migrationshintergrund besetzt ist; für 37% von ihnen ist die Türkei das Ursprungsland.

52,4 % aller von KAUSA-Projekten akquirierten Plätze wurden mit männlichen Jugendlichen besetzt. Aber der Anteil der mit jungen Frauen besetzten Ausbildungsplätze liegt bei den KAUSA-Projekten mit 48,3%  deutlich höher als bei den übrigen JOBSTARTER-Projekten (31,8%) und über dem bundesweiten Durchschnitt von 42,9% (Berufsbildungsbericht 2010, hier gehen alle Mädchen mit und ohne Migrationshintergrund in die Berechnung ein).

Ein Viertel (25,7%) aller Ausbildungsplätze, die von KAUSA-Projekten akquiriert wurden, sind mit Jugendlichen ohne Migrationshintergrund besetzt; 51% dieser Stellen wurden mit Mädchen besetzt. Bei den Ausbildungsstellen, die mit Jugendlichen mit Migrationshintergrund besetzt wurden, liegt der Anteil der Mädchen mit 47,6% etwas niedriger. Insgesamt haben KAUSA-Projekte damit einen größeren Beitrag zum Gender Mainstreaming geleistet als die übrigen JOBSTARTER-Projekte.

Und nicht nur das: Sie leisten zudem einen wichtigen Beitrag zur beruflichen Förderung von Jugendlichen mit schlechteren Schulabschlüssen. Wie die untere Grafik deutlich macht, haben 45% der über KAUSA-Projekte vermittelten Jugendlichen einen Hauptschulabschluss (Vergleichswert bei den übrigen Projekten 26%), nur 25% einen Realschulabschluss (45,6%). Zwei Prozent der von Unternehmern mit Migrationshintergrund ausgebildeten Jugendlichen besitzen sogar überhaupt keinen Schulabschluss (0,6%).

Unternehmerverbände bzw. der Migrantenselbstorganisationen

Migrantenselbstorganisationen (MSO) sind für Fragen der beruflichen Integration von Migrantinnen und Migranten wichtige Partner. Ein Ort, an dem Migrantinnen und Migranten, die sonst kaum über die klassischen Instrumente der Berufsberatung zu erreichen sind und den Weg zur Beratung in der Agentur für Arbeit, in den Kammern, Wohlfahrtsverbänden etc. scheuen, zusammenkommen, ist ihr Verein. Von Anfang an hat KAUSA daher alle wichtigen Verbände, in denen sich Unternehmer mit Migrationshintergrund organisieren, mit im Boot gehabt.

Integrationsschiene Ausbildung

Wer beruflich erfolgreich ist, kann sich auch schnell in die hiesige Gesellschaft integrieren. Denn Integration bedeutet nicht zuletzt erfolgreiche und gleichberechtigte Teilhabe am Arbeitsmarkt, am öffentlichen Leben und an der gesellschaftspolitischen Entwicklung des Aufnahmelandes. Das heißt zum Beispiel für einen jungen Mann polnischer Herkunft, einen qualifizierten sozialversicherungspflichtigen Job zu haben, im örtlichen Verein Fußball spielen und die Lokalzeitung zu lesen.

Nachhaltigkeit?

Viele Projekte beklagen, dass nach Ablauf der Förderzeit eine große Lücke entsteht. Sie sind sich sicher, dass viele Unternehmer auch nach Ablauf des Projektes bei Ihnen anrufen werden, weil sie Fragen haben und Unterstützung brauchen. Im besten Fall kann man sie an die zuständigen Kammern verweisen. Doch zeigt die Erfahrung, dass es die Unternehmen bevorzugen, sich auf vertraute Personen zu beziehen, die entweder ebenfalls einen Migrationshintergrund haben oder interkulturell versiert sind, so dass eine Vertrauensbeziehung aufgebaut werden kann. Die mühsam über die Projektlaufzeit etablierten Strukturen drohen jedoch mit dem Projektende in sich zusammenbrechen, wenn diese Ansprechpartner nicht mehr bereitstehen.

Dieser Zustand ist der Programmstelle bewusst und wird von der Evaluation bestätigt. Spätestens mit Ablauf der Förderperiode im Jahr 2013 müssen in der gesamten Integrationspolitik und -förderung  gemeinsam mit den Kammern, Verbänden und den Migrantenselbstorganisationen Ideen entwickelt werden, wie diese Angebote institutionalisiert werden können.

Unternehmerinnen und Unternehmer mit Migrationshintergrund sind wichtige Partner in der Intergrations- und Bildungspolitik. Durch ihren Einsatz als Ausbilder sind sie Vorbilder für Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund. Gleichzeitig rekrutieren und qualifizieren sie nicht nur gute Fachkräfte zur Sicherung ihres eigenen Unternehmens, sondern stellen sie auch dem Arbeitsmarkt zur Verfügung. 17 solcher Persönlichkeiten stellt die KAUSA-Publikation „Geschichten und Gesichter. Migrantinnen und Migranten gründen Unternehmen und bilden aus“ vor, die darüber hinaus Fachtexte zu zentralen Themen wie Existenzgründung, Migrationsgeschichte, Anerkennung von ausländischen Abschlüssen bietet.

Das 253 Seiten starke Buch kann kostenfrei auf der Interseite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung bestellt werden: https://www.bmbf.de/publikationen/basket.php?CMD=add&ID=1253
Ein E-book steht ebenfalls zum Download bereit: http://www.jobstarter.de/_media/JOBSTARTER_PRAXIS_5.pdf.

Literatur

Asmuth, S.; Rass-Turgut, S.; Benneker, G.: Gesichter und Geschichten
Migrantinnen und Migranten gründen Unternehmen und bilden aus – JOBSTARTER PRAXIS Band 5, Bonn 2010
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF): Berufsbildungsbericht 2010, Bonn 2010
Friedemann, C.; Reinicke, M.; Welker, C.: Erhöhung der Ausbildungsbeteiligung von Unternehmen mit Migrationshintergrund. Rambøll Management GmbH, Hamburg 2007.
Institut für Mittelstandsforschung (ifm) Mannheim: Die Bedeutung der ethnischen Ökonomie in Deutschland, Mannheim 2005.
Statistisches Bundesamt 2010, abrufbar unter:
http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Statistiken/Bevoelkerung/MigrationIntegration/Migrationshintergrund/Tabellen/Content100/MigrationshintergrundBeteiligungErwerbsleben,templateId=renderPrint.psml