Das Interview zum Thema: Hörsaal und Lehrwerkstatt vereint

Durch den Erfolgskurs der dualen Studiengänge haben die Gewerkschaften gemerkt, dass die Studierendenarbeit ein wichtiges strategisches Feld ist. Die Belegschaften in den Betrieben verändern sich, immer mehr akademisch ausgebildete Fachkräfte besetzen die Arbeitsplätze. Betriebsräte spüren das am ehesten – ihre Wähler sind auf einmal andere. Sie sind gezwungen ihre betrieblichen Ansprachekonzepte zu verändern. Wie ist es bestellt um die dualen Studiengänge in Deutschland, warum sind die Ausbildungsvergütungen auch für Studierende so wichtig und wie steht es um die Studierendenarbeit in den Gewerkschaften? Diese Fragen stellte d-d-m-Redakteur Klaus Heimann im Interview Diana Kiesecker von der IG Metall. Diana Kiesecker ist seit sieben Jahren die verantwortliche Koordinatorin der Studierendenarbeit der Gewerkschaft. Hier das Interview.

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Warum sind duale Studiengänge so erfolgreich – in 2011 schon 61.000 Studierende in 929 Studiengängen?
Die ersten positiven Erfahrungen wurden in den 70iger Jahren in Baden-Württemberg gesammelt, damals noch unter dem Namen Berufsakademie. Der Charme der dualen Studiengänge besteht darin, dass man berufliche Praxiserfahrungen mit einem wissenschaftlichen Studium verbinden kann. In einem Modell wird die Berufsausbildung mit einer Kammer-Prüfung abgeschlossen. Der Studienabschluss zum Bachelor oder Master gehört natürlich auch dazu. Wir haben in Deutschland mehrere Varianten von dualen Studiengängen – ausbildungsintegrierend, praxisintegrierend und berufsintegrierend.

Warum war Baden-Württemberg bei diesem Thema Vorreiter?
Die Kritik der Wirtschaft, dass die Studiengänge zu Theorie lastig seien, war der Ausgangspunkt für diese Reforminitiative. Nur folgerichtig deshalb, die Forderung nach mehr Praxisbezug in den Mittelpunkt zu stellen. Gerade Industriebetriebe wurden mit ihrer Kritik bei den Hochschulen durchaus positiv aufgenommen. Aus dem Dialog von Hochschulen und Wirtschaft sind die dualen Studiengänge entstanden. Obwohl zu Beginn die anderen Bundesländer dem Beispiel nicht folgten, war das Interesse trotzdem groß. Nach den Erfolgen der Berufsakademie folgten immer mehr Bundesländer auf diesem Weg. Heute finden sich duale Studiengänge in allen Bundesländern.

Duales Studium – ein Ausbildungsmodell für die Industrie?
Nein, duale Studiengänge werden inzwischen auch im Handwerk angeboten. Auch die Bereiche haben sich erweitert: Natürlich dominieren die Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften, aber auch bei den sozialwissenschaftlichen Disziplinen gibt es inzwischen Angebote. Die sich übrigens sehr erfolgreich aufgestellt haben.

Aber für Mediziner oder Juristen gibt es ein solches Angebot nicht …
Nein, daran zeigen weder die Industrie, noch das Handwerk Interesse.

Geht das duale Studium auch bis zum Master-Abschluss?
Es gibt mittlerweile auch diesen Weg. In Baden-Württemberg in der Dualen Hochschule wird der Master angeboten. Dies zu ermöglichen, dafür haben sich die Studierenden massiv eingesetzt. Viele Studenten wollen nach dem Bachelor noch den Master draufsetzen und das in der bewährten Form eines dualen Studiums. Da unterscheiden sich dual Studierende nicht von den anderen Studenten.

Das ist doch nicht unbedingt im Interesse der Betriebe?
Das ist eine interessante Entwicklung: Bisher haben Betriebe im Studium ihre Interessen durchgesetzt, diesmal waren es die Studenten. Viele Betriebe setzen nicht unbedingt auf den Master, sie wollen ihre „Human-Investition“ möglichst schnell zurück haben. Ganz nach dem Motto: Wir haben schon so viel in Deine Ausbildung reingesteckt, deshalb ist jetzt eine produktive Zeit für den Betrieb angesagt. Vielleicht kannst Du dann später noch den Master draufsetzen, so die Argumentation der Betriebe. Hinzu kommt, dass auch die Einsatzmöglichkeiten für Master begrenzt sind.

Gewerkschaften

Die Studierenden stammen überwiegend aus Nicht-Akademiker-Familien – sind duale Studiengänge ein Weg zu mehr Chancengleichheit in der Bildung?
Die Zahlen belegen das. In der Tat kommen viele der dual Studierenden aus Nicht-Akademiker-Familien. Ich bin aber nicht sicher, ob duale Studiengänge durchgängig mehr Chancengleichheit schaffen. Nehmen wir das Beispiel Karriere: An der Spitze der Betriebe finden sich selten Chefs, die ein duales Studium absolviert haben. Es ist ein guter Einstieg, ja durchaus, aber das duale Studium hat auch seine Begrenzungen.

Gibt es eigentlich Verdrängung?
Es kommt auf die Fächer an: In den letzten Jahren gab es Tendenzen, dass zumindest im kaufmännischen Berufsfeld dual Studierende Azubis verdrängen. Das hat viel mit den Anforderungen in diesem Bereich zu tun. Im gewerblichen Sektor kann ich zumindest in der M+E-Industrie solche Verdrängungen nicht erkennen. Die Betriebe haben erkannt, dass sie beide Absolventengruppen als Beschäftigte brauchen, um erfolgreich zu sein.

Ist das duale Studium für die Betriebe nicht auch die preisgünstigere Form der Ausbildung?
Das ist abhängig vom Modell. Es ist durchaus möglich, dass die Hochschulen auch von den Betrieben finanzielle Beiträge verlangen. Oft wird versucht, das entsprechend bei der Ausbildungsvergütung zu kürzen. Das Modell duales Studium ist aber in jedem Fall eines, das sich für die Betriebe rechnet.

Wird dieses System weiter wachsen?
Ja das ist so, ich erwarte ein weiteres Anwachsen der Zahl der Studierenden.

Was versprechen sich die Studierenden vom dualen Studium?
Sie versprechen sich einen direkten Einstieg in berufliche Tätigkeiten, der Lernort Betrieb soll dazu der Türöffner sein. Viele wertschätzen den hohen Praxisanteil bereits in der Ausbildung.

Werden die Hoffnungen erfüllt?
Keineswegs immer.

Gibt es eine inhaltliche Verschränkung der Lernorte?
Das ist eines der Probleme, an denen man noch arbeiten muss. Aus der dualen Berufsausbildung ist diese Thematik bekannt als Abstimmungsproblem zwischen Berufsschule und Betrieb. Im Studium ist dies die Frage der Abstimmung zwischen Hochschule und Betrieb, sowie je nach Modell zusätzlich der Berufsschule.

Ist der Aspekt Ausbildungsvergütung wichtig?
Das Thema Ausbildungsvergütung ist sehr wichtig. Da viele Studierende eine Ausbildungsvergütung bekommen, sind sie finanziell besser abgesichert als bei einem klassischen Studium. Das Thema Studiengebühren, das sich ja jetzt Gott sei Dank für die staatlichen Hochschulen erledigt hat, hat gezeigt, dass viele junge Menschen aus Arbeitnehmerhaushalten wegen finanzieller Probleme nicht studiert haben.

Womit sind dual Studierende nicht zufrieden?
Wenn Theorie und Praxis schlecht miteinander verzahnt sind, dann werden die Studierenden unzufrieden. Sind die Anknüpfungspunkte der Lernorte nicht erkennbar oder wenn die Kooperationspartner Betrieb und Hochschule nicht miteinander kommunizieren, das merken die Studierenden sofort. Auch im Betrieb gibt es Probleme: Es gibt durchaus die Fälle, dass Studierende als billige Arbeitskräfte eingesetzt werden. Ablage machen und Kaffee kochen, das gibt es auch im dualen Studium.
Unabhängig von schlechten betrieblichen Ausbildungsbedingungen wird von dual Studierenden alles abverlangt. Der Aufwand den dual Studierende betreiben müssen ist enorm.
Dazu kommen die hohen Kosten, wenn man an zwei Orten wohnen muss, wenn Hochschule und Betrieb weit entfernt voneinander sind. Und nicht zu vergessen: viele duale Studiengänge werden von privaten Hochschulen angeboten. Die Studiengebühren dort sind immens und werden nicht immer von den Betrieben übernommen.

Duales Studium ist also Stress….
Ja, definitiv. Nicht jeder dual Studierende hat sich das so vorgestellt. Der Wechsel von einem klassischen Schulalltag in eine 40 bis 50 Stunden-Woche, ist schon heftig. In manchen Fällen gibt es neben der Hochschule und dem Betrieb auch noch die Berufsschule, die zu bedienen ist. Das heißt automatisch statt einer Fünf-Tage-Woche, eine Sechs-Tage-Woche. Für Freizeit und Erholung bleibt da nicht mehr viel Raum.

Welchen Status haben dual Studierende im eigenen Verständnis?
Die meisten sehen sich in erster Linie als Student, allerdings betonen sie immer den Praxisbezug ihrer Ausbildung. Alle erwerben ja auch einen akademischen Grad. Wichtig ist natürlich auch der Betrieb, er ist Partner im Studium. Hier sehen sie sich nicht in der Rolle eines Praktikanten, aber auch nicht als normaler Arbeitnehmer.

Gibt es Bindungs-Klauseln der Betriebe für dual Studierende?
Ja, so etwas gibt es. Wir bewerten diesen Punkt sehr kritisch. Wer den Betrieb frühzeitig verlassen will, muss ein Teil des vom Betrieb investierten Geldes zurückzahlen. Andererseits signalisiert die Bindungsklausel dem Studierenden eine fest Übernahme und eine Mindestbeschäftigungszeit.

Der flächendeckende Wegfall der Studiengebühren, welche Konsequenzen hat das?
Dual Studierende mussten Studiengebühren zahlen, die aber oft vom Betrieb übernommen wurden. Das fällt jetzt weg und das ist gut so.

Braucht man jetzt überhaupt noch einen Tarifvertrag, wenn das zentrale Thema wegfällt?
Ja, man braucht ihn. Es gibt noch viele andere offene Punkte: Höhe der Ausbildungsvergütung, Verbleib-Klauseln im Betrieb, Übernahme – das sind Punkte die sehr unterschiedlich in den Betrieben geregelt sind und teilweise auch sehr schlecht gehandhabt werden. Da könnte ein Tarifvertrag Klarheit schaffen.

Thema Interessenvertretung – werden dual Studierende integriert?
Wir wollen in den größeren Jugend- und Auszubildenden Vertretungen auch dual Studierende als Interessenvertreter integrieren, was auch funktioniert. Damit wurden bislang gute Erfahrungen gemacht: Gesichert ist damit, dass die Themen der dual Studierenden im JAV-Gremium behandelt werden. Es gibt sogar Firmen, wo die JAV komplett aus dual Studierenden besteht und zwar überall dort, wo es keine klassische Ausbildung mehr gibt. Probleme gibt es bei den Studierenden beim Thema Erreichbarkeit und durch die oft lange Abwesenheit vom Betrieb. Viele betriebliche Interessenvertretungen machen sich   die Wege der elektronischen Kommunikation zu Nutze, die gut funktionieren. In den Phasen des Lernens an der Hochschule werden dual Studierende auf dem Laufendem gehalten, was im Betrieb passiert. Die Infos kommen von der JAV und dem Betriebsrat. Somit wird Vertrauen aufgebaut und das Image der Interessenvertretung deutlich verbessert. Die Personalabteilung und die Geschäftsleitung bleiben dagegen während der Hochschulphase oft stumm.

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Sind die dualen Studiengänge das Einfallstor der Gewerkschaften in die Studierendenarbeit?
Solche Erwartungen gab es zu Beginn der Arbeit im Studierenden-Projekt der IG Metall. Die Hoffnung war, dass es den Gewerkschaften leichter fallen würde bei dieser Gruppe Fuß zu fassen. Gerade in der Betriebsphase der Ausbildung sollte es gelingen, die Studierenden für die Gewerkschaft zu interessieren. Betriebsräte, Jugend- und Auszubildendenvertreter und Vertrauensleute sollten die Zielgruppe ansprechen. Die Praxis hat aber gezeigt, dass dem nicht unbedingt so ist. Wir mussten feststellen, dass es bei den betrieblichen Interessenvertretern erkennbare Berührungsängste gegenüber der Zielgruppe  gab. Auf der Seite der Studenten gab es solche Vorbehalte allerdings eher nicht. Da hat es viel Aufklärungsarbeit und Sensibilisierung gebraucht, um die vorhandenen Ängste und Ressentiments zu nehmen.

Aber warum ist das so schwer, Akademiker im Betrieb gibt es doch immer schon?
Ja, aber sie spielten früher quantitativ nur eine untergeordnete Rolle. So lange die Kampfkraft im Betrieb über die gewerblichen Facharbeiter sichergestellt war, konnte die betriebliche Interessenvertretung den Personenkreis ignorieren. Hier ändert sich was.

Aber wenn die Studierenden die Führungskräfte von morgen sind, dann wäre es doch auch im Interesse der Betriebsräte hier Kompetenz und Engagement zu zeigen?

Es sind Vorurteile, die bei den Betriebsräten zu finden sind. Das geht dann so: Studenten wollen mit Betriebsräten nichts zu tun haben, die sind arrogant, hochnäsig und reden kaum mit uns gewerblichen Interessenvertretern. Das waren die Standardausreden, um sich der Zielgruppe zu verweigern. Da hat sich inzwischen viel getan: Betriebsräte müssen sich klar machen, dass sie die Experten in ihrem Bereich sind. Mit ihrem Wissen und Erfahrungen können sie sehr wohl auch bei den Studentinnen punkten. Sicher, man muss auf die Form der Ansprache achten, Studierende sind nun einmal keine Azubis. Dual Studierende sind in der Regel auch schon etwas älter, haben mehr erlebt, haben eigene Erfahrungen gemacht. Dennoch haben die Betriebsräte auch der Zielgruppe dual Studierende viel zu bieten.

Hilft da der Erfahrungsaustausch?
Das ist ein gutes Instrument. Wenn Betriebsräte und JAVs von ihren Kollegen hören, wie sie das Thema angepackt haben, dann ist das ist Eis sehr schnell gebrochen. Viele öffnen sich für das Thema und fangen mit der Arbeit an.

Wann kommt das Thema Studierendenarbeit beim Betriebsrat wirklich an?
Wenn sich der Betriebsrat klar macht,  wie sich die Qualifikationen der Beschäftigten im Betrieb verändern. Dann sieht er, wie sich die Strukturen im Unternehmen verändern und damit auch seine Wähler. Da gibt es dann vielfach ein Aha-Erlebnis. Wenn es dann auch noch positive Erfahrungen mit der Zielgruppe gibt, dann kommt was in Bewegung. Ein gutes Gespräch mit einem dual Studierenden, in dem der Betriebsrat merkt, die wollen einem nichts Böses, die wissen gar nicht mehr als ich, die sind nicht arrogant und haben im Grunde die gleichen Fragen und Probleme, wie die Azubis oder die anderen Beschäftigten. Man muss bedenken, dass dual Studierende nicht wissen was Betriebsräte sind, was sie machen. Ebenso fremd sind ihnen die Gewerkschaften. Deshalb: Studierende stehen einem nicht negativ gegenüber, vielmehr sind sie neutral und uninformiert.

Hilft es wenn im Betriebsrat Akademiker mitarbeiten?
Die tun sich in der Ansprache von Studierenden in Regel leichter und sind dann auch oft für diesen Bereich zuständig

Wie sieht die Erfolgsbilanz der Gewerkschaften bei der Studierendenarbeit aus?
Es gibt inzwischen viele Betriebsvereinbarungen, die sich mit dem Thema beschäftigen. Wir haben in vielen Betrieben die Rahmenbedingungen für dual Studierende geregelt.

Was wird da konkret angesprochen?
Thema ist fast immer die Arbeitszeit während der betrieblichen Phase, die Zahl der Urlaubstage, Sonderurlaub bei Prüfungen, Umfang der Ausbildungsvergütung – da gibt es Regelungsbedarf. Inzwischen hat allein die IG Metall zwölf Haustarifverträge, verteilt über die Republik. Hinzu kommen drei Flächentarifverträge im Handwerk.

Bei den Metallarbeitgebern der Industrie ist das wohl ein Tabuthema?
Auf jeden Fall in Baden-Württemberg. In anderen Regionen wird über das Thema diskutiert, obwohl auch dort noch kein Abschluss vorliegt.

Wie steht es um die Akzeptanz des Themas bei den Mitgliedern in den Tarifkommissionen der Gewerkschaften?
Die machen uns das Leben auch nicht einfacher. Und die Frage: Werden die dual Studierenden für ihre Forderungen kämpfen, ist auch nicht mit einem schlichten Ja zu beantworten. In der Konkurrenz von Forderungen kann es dann  gut sein, das das Thema dual Studierende nicht auf die Tarif-Agenda kommt.

Studierendenarbeit in der IG Metall – ist  das inzwischen ein akzeptiertes Politikfeld?
Akzeptiert ja, aber noch weit davon entfernt als Standardaufgabe angesehen zu werden.

Wir brauchen heute nicht mehr darüber zu reden, machen wir diese Aufgabe ja oder nein. Es ist klar, das Thema wird beackert. Strittig ist aber der Umfang und die Schlagkraft mit der die IG Metall die Studierendenarbeit vorantreibt. Wir sind jetzt in allen Bezirken und 16 Verwaltungsstellen aktiv. Diese Zahl wird weiter wachsen.

Du hast jetzt sieben Jahre die Studierendenarbeit der IG Metall aufgebaut – wie ist Dein Fazit?
Es ist uns gelungen, die Studierendarbeit aus ihrem Nischendasein zu befreien. Die IG Metall macht das Thema und denkt auch nicht daran, es irgendeinem anderen zu überlassen. Das Ganze muss jetzt verstetigt und noch systematischer angepackt werden. Wir brauchen die Studierendenarbeit als Standardaufgabe. Und, das freut mich besonders, wir haben eine gute Entwicklung bei den Mitgliederzahlen: Über 17.000 Studenten sind  inzwischen in der IG Metall. Die „Bildungsgewerkschaften“ ver.di und GEW liegen bei jeweils 10.000 Mitgliedern im Hochschulbereich. Wir sind mit unserem Modell auf einem guten Weg, den wir unbedingt fortsetzen müssen.

d-d-m bedankt sich für das Gespräch.

Wer ist Diana Kiesecker?

Diana Kiesecker (35) hat ihr Abitur 1998 in Baden-Württemberg gemacht. Sie war ein Jahr als Au-Pair in Irland. Sie hat an der Universität in Eichstätt-Ingolstadt Diplom-Pädagogik (Schwerpunkt: Erwachsenenbildung) und einen Magister in Politikwissenschaften studiert. 2006 kam sie zur IG Metall nach Frankfurt in die Jugendabteilung. Hier durchlief sie auch eine Traineeausbildung. Insgesamt war sie sieben Jahre lang die Koordinatorin der Studierendenarbeit der IG Metall. Diana Kiesecker lebt in Aschaffenburg.