Erzbischof Robert Zollitsch

Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz

Er wurde am 9. August 1938 in Philippsdorf (Filipovo, im ehemaligen Jugoslawien) geboren. Er wurde am 27. Mai 1965 in Freiburg zum Priester geweiht. 2003 ernannte Papst Johannes Paul II. ihn zum Erzbischof von Freiburg. Am 20. Juli 2003 wurde er von Erzbischof em. Dr. Oskar Saier zum Bischof geweiht und in sein Amt als 14. Erzbischof von Freiburg eingeführt.

1946 nach Flucht und Vertreibung gelangt die Familie nach Oberschüpf im Landkreis Tauberbischofsheim (Erzdiözese Freiburg), 1960-1964 Studium der Theologie in Freiburg i.Br. und München und pastoral-praktische Ausbildung im Priesterseminar St. Peter
1965 Priesterweihe im Münster in Freiburg anschließend Kaplan in Mannheim und Buchen
1967-1974 Repetitor im Collegium Borromaeum
1972-1974 Dozent am Priesterseminar St. Peter im Schwarzwald
1974 Promotion zum Doktor der Theologie, 1974-1983 Direktor des Erzbischöflichen Theologenkonvikts Collegium Borromaeum in Freiburg i.Br.
1984 Domkapitular im Metropolitankapitel Freiburg i.Br.
1983-2003 Berufung durch Erzbischof Dr. Oskar Saier als Mitarbeiter ins Erzbischöfliche Ordinariat, Personalreferent der Erzdiözese
16.06.2003 Ernennung zum 14. Erzbischof von Freiburg durch Papst Johannes Paul II.
2003 Bischofsweihe durch Erzbischof em. Dr. Oskar Saier, Amtseinführung als Erzbischof von Freiburg
seit 2008 Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
2008 Ehrendoktorwürde der Kardinal-Stefan-Wyszy?ski-Universität in Warschau

Aufgaben innerhalb der Deutschen Bischofskonferenz:seit 09/2003 Mitglied der Kommission für Geistliche Berufe und Kirchliche Dienste
09/2003-09/2006 Mitglied der Glaubenskommission
07/2004-06/2008 Vorsitzender des Verwaltungsrates sowie des Verbandsausschusses des Verbandes der Diözesen                 Deutschlands (VDD)